Gedenkstein von Alfred Riekstiņš Gedenkstätte


















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Alfred Riekstiņš - Ritter des Ritterkreuzes
Anfang 1945 finden noch immer heftige Kämpfe in der Festung Kurzeme statt, wo Letten in den Reihen der deutschen Armee kämpfen. Einer von ihnen war Alfred Riekstiņš in der Schlacht der 19. Division. Für Tapferkeit wird Riekstiņa mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und im Remte-Palais überreicht. Kurz vor der Kapitulation wird er Leutnant.
Alfred Riekstiņš mit dem Spitznamen „Imants“ stirbt an den Folgen des Verrats eines Doppelagenten der UdSSR
Alfred Riekstiņš, ein lettischer Legionär, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg für die Zusammenarbeit mit dem US-Geheimdienst CIA rekrutiert.
Doppelagent der UdSSR - Edvīns Ozoliņš mit dem Spitznamen "Pilot"
An den Geheimdienst- und Gegenspionagekämpfen des Kalten Krieges zwischen dem Westen und der UdSSR waren Agenten beider Seiten und Doppelagenten beteiligt. Seit den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts hatten die sowjetischen Sicherheitsdienste eine völlig neue Maßnahme – die Desinformation – zum Schutz des Regimes kultiviert. Ein Begriff, der im Westen bis dahin überhaupt nicht bekannt war.