Schlachtfelder des Zweiten Weltkriegs in Pampāļi und die Privatsammlung von Arthurs Hartmanis
Museum

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Stellungen des deutschen 1. Armeekorps in der Nähe von Pampali, 21. Dezember 1944
Karte der Kampfstellungen des Grenadier-Regiments 436 der deutschen 132. Infanterie-Division, 21.–24. Dezember 1944
Karte mit dem Verlauf der Schlachten der 4. Stoßarmee der Roten Armee vom 21. bis 28. Dezember 1944
Angriffsplan des 1. sowjetischen Schützenkorps, 21. Dezember 1944
Artillerie-Vorbereitungsfeuerplan der sowjetischen 145. Schützendivision, 21. Dezember 1944
Artūra Hartmaņa Senlietu keolekcija
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 "Dzirnavas", Pampāļi, Saldus novads, Lettland
 +371 28658911
 Artūrs Hartmanis
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Zugehörige Geschichten

Erinnerungen von Werner Preijers, Kompaniechef des 42. Regiments der Lettischen Legion, an die Schlachten Kurlands.

Die Kurlandfestung wurde nach dem Fall von Riga am 13. Oktober 1944 und dem russischen Durchbruch nach Klaipėda am 10. Oktober errichtet, wodurch der Landverkehr mit Deutschland unterbrochen wurde.

Streiche und Spiele mit Militärmunition

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Lettland von den physischen Überresten des Krieges übersät. Es gab unzählige Granaten, Blindgänger und Patronenhülsen. Selbst heute noch findet man, insbesondere an Orten, an denen aktiv Krieg geführt wurde, Blindgänger – eine große Seltenheit. In den Nachkriegsjahren hingegen gehörten diese Granaten zum Alltag der Bewohner, sowohl in Wäldern als auch in Gärten, und sogar im Spielzeug von Kindern.

Der unterirdische Bunker des deutschen Armeedivisionshauptquartiers in der Nähe des Hauses „Sirsniņi“ in Pampāļi

Alfred Browns Geschichte über das deutsche Hauptquartier im Hof seines Elternhauses, wo ein deutscher Soldat Alfred mit verbundenen Augen im Schutze der Nacht hinführte, ohne zu wissen, dass dieses Haus sein Elternhaus war, und Alfred kannte jeden Stein im Hof, selbst mit geschlossenen Augen.

Wie lettische Regierungsbeamte die bolschewistischen Anhänger von Pampali täuschten

Der ehemalige Schulleiter der Pampāļi-Schule (bis 1959), Alfrēds Brūns, hat persönlich ein beeindruckendes Buch über die Geschichte der Schule und die damit verbundenen historischen Ereignisse verfasst, das mit authentischen Fotografien illustriert ist. Darin beschreibt er die Ereignisse des Unabhängigkeitskrieges in Pampāļi und geht detailliert auf die Beteiligung lettischer Staatsmänner, bolschewistischer Anhänger, die Aktionen der deutschen Wehrmacht usw. ein.

Erinnerungen des aus Ezera stammenden Jānis Miesnieks an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Ezera

Das Museum für Kultur- und Heimatgeschichte von Ezere, das „Zollhaus“, befindet sich in einem historisch bedeutsamen Gebäude. Am 8. Mai 1945 wurde hier die Kapitulationsurkunde der an der Kurzeme-Front eingekesselten deutschen Wehrmachtseinheiten unterzeichnet.

Der ehemalige Einwohner von Ezer, Jānis Miesnieks (geb. 1930), teilt seine Erinnerungen an die Ereignisse jenes Tages.

Hier traf sich die „Panfilow-Division“ am 9. Mai.

Die „Panfilow-Division“ der Roten Armee befand sich am 9. Mai 1945 in der Nähe von Pampāli. Das Divisionshauptquartier befand sich höchstwahrscheinlich in der Grundschule von Pampāli.