Gedenkstätte „Mauer des Schmerzes“ Gedenkstätte

Denkmal „Mauer des Schmerzes“. Quelle: Gemeindeagentur Gulbene „Zentrum für Tourismus und Kulturerbe Gulbene“
Denkmal „Mauer des Schmerzes“. Quelle: Gemeindeagentur Gulbene „Zentrum für Tourismus und Kulturerbe Gulbene“
Jedes Jahr finden Gedenkveranstaltungen auf dem Friedhof von Litene und in Sita Silas, dem Standort des Sommerlagers der lettischen Armee, statt. Quelle: http://www.litene.lv
Denkmal „Mauer des Schmerzes“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Friedhofskapelle von Litene. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Denkmal „Mauer des Schmerzes“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Denkmal „Mauer des Schmerzes“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Gedenkstätte „Mauer des Schmerzes“ und Friedhofskapelle von Litene. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Gedenkstätte „Mauer des Schmerzes“ und Friedhofskapelle von Litene. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Denkmal „Mauer des Schmerzes“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Liteneskapi GitaM M8
Gedenkstätte „Mauer des Schmerzes“. Quelle: Pfarramt Litene
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 Litenes kapi, Litenes pag., Gulbenes nov., Lettland
 +37126467747
 Gulbenes novada pašvaldības aģentūra “Gulbenes tūrisma un kultūrvēsturiskā mantojuma centrs”
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Auf dem Friedhof von Litene befinden sich Kunstwerke.

Am 14. Juni 2001 wurde auf dem Friedhof von Litene die von den Architekten Dina Grūbe, Benita und Daiņš Bērziņš sowie den Steinmetzen Ivars Feldbergs und Sandras Skribnovskis geschaffene Gedenkstätte „Mauer des Schmerzes“ enthüllt. Sie symbolisiert die Ruhestätte der 1941 gefallenen Soldaten. Im Oktober 1988 wurden die sterblichen Überreste von elf Offizieren, die im Juni 1941 von der Sowjetarmee ermordet worden waren, auf dem Gelände des ehemaligen lettischen Armee-Sommerlagers in Sita sila (Gemeinde Litene) gefunden. Obwohl sie nicht identifiziert werden konnten, wurden sie am 2. Dezember 1989 nach einer Weihezeremonie in der evangelisch-lutherischen Kirche Gulbene feierlich auf dem Friedhof von Litene beigesetzt.

11 weiße Kreuze, eine Gedenktafel und Informationstafeln.

Verwendete Quellen und Referenzen:

Jānis Zvaigzne „Was ist Litene“, J.Zvaigzne „Juni. Litene 1941“, Jumava, Riga, 2012. Sammlung des GNVMM-Museums.