Denkmal zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg und im lettischen Befreiungskampf gefallenen Mitglieder der Gemeinde Drusti
Gedenkstätte

Quelle: Touristeninformationszentrum des Landkreises Rauna
Quelle: Touristeninformationszentrum des Landkreises Rauna
Denkmal für die gefallenen Mitglieder der Gemeinde Drusti, 19. Juni 1932. Quelle: Verlorenes Lettland, Originalinhaber Voldemārs Eihenbaums
Enthüllung des Denkmals für die gefallenen Mitglieder der Drusti-Gemeinde, 19. Juni 1932. Der Grundstein des Denkmals wurde am 14. Juni 1931 geweiht. Von links: 3. General J. Balodis, 5. General A. Kalējs, 9. Oberst K. Olekšs, 8. Pfarrer der Gemeinde Jaunpiebalga J. Ozols, 10. Pfarrer der Gemeinde St. Nikolaus O. Kraulis, 11. Armeekaplan J. Baumanis. Quelle: Verlorenes Lettland, Originalhalter Voldemārs Eihenbaums
1979. Autor Raimonds Zalcmanis. Quelle: Verlorenes Lettland
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
In Nischen der Kirchenmauer wurden Gedenktafeln für die Opfer des kommunistischen Terrors angebracht – mit 58 in Eichenholz geschnitzten Namen von Bewohnern von Drustenė und Gatartė – die Namen derjenigen, deren Gräber unbekannt sind. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
In Nischen der Kirchenmauer wurden Gedenktafeln für die Opfer des kommunistischen Terrors angebracht – mit 58 in Eichenholz geschnitzten Namen von Bewohnern von Drustenė und Gatartė – die Namen derjenigen, deren Gräber unbekannt sind. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
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Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
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Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
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Quelle: Touristeninformationszentrum des Landkreises Rauna
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 Drustu pag., Smiltenes nov., Lettland
121

In der Nähe der Drusti Lutherischen Kirche gelegen.

Das Denkmal wurde am 19. Juni 1932 enthüllt.

Am 14. Juni 1931 wurde der Grundstein des Denkmals gelegt, in den der Text „Hunderte von Jahren werden kommen und gehen, Helden werden sich für das Vaterland opfern“ eingraviert war. Darunter wurde eine verzinkte Zinnkapsel mit einer Gedenkinschrift eingelassen, die vom damaligen Generalstabschef der Armee, General Aleksandrs Kalejs, den Eltern der gefallenen Soldaten und anderen Ehrengästen der Zeremonie unterzeichnet war.

Während der kommunistischen Besatzung wurde der Text unter dem Relief zubetoniert, die Bronzetafel jedoch von Gemeindemitgliedern versteckt. Mit Beginn der Erweckungsbewegung entfernten lokale Aktivisten der Lettischen Volksfront die Inschrift und brachten die erhaltene Tafel an ihrer Stelle an.

41 Mitglieder der Drusti-Gemeinde, die im Ersten Weltkrieg und im Lettischen Unabhängigkeitskrieg gefallen sind, wurden identifiziert.

In Nischen in der Kirchenmauer wurden Gedenktafeln für die Opfer des kommunistischen Terrors angebracht – mit 58 in Eichenholz geschnitzten Namen von Drusteniern und Gatartiern – die Namen derer, deren Gräber unbekannt sind.

Verwendete Quellen und Referenzen:

https://karavirukapi.blogspot.com/2019/07/drustos-piemineklis-1-pk-un-lak.html

https://www.facebook.com/100620134979319/posts/151611853213480/

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