Museum für das Rubenis-Bataillon Museum

Rubenis-Bataillon-Museum in Ugale
Rubenis-Bataillon-Museum in Ugale
Seminarraum
Muzejs IngaHartika
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In der lettischen Armee war Roberts Rubenis 1939 Panzerkommandant.
Rubenis mit seiner Frau an ihrem Hochzeitstag, dem 15. Mai 1943
In der lettischen Armee war Roberts Rubenis Soldat des 7. Sigulda-Infanterieregiments, erster von rechts in der dritten Reihe.
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 "Silmači", Ugāle, Lettland
 +371 26559172
 Andrejs Ķeizars
Letten Flagge

Das Museum des Rubenis-Bataillons befindet sich in Ugāle. Es berichtet über die Kämpfe des von R. Rubenis kommandierten Bataillons der Truppe des Generals J. Kurelis in Kurland 1944, über die Aktivitäten der Kurelis-Leute und über die nationale Widerstandsbewegung. Die Ausstellung widmet sich den Aktivitäten des Lettischen Zentralrates (LCP) und seiner Ortsgruppe Ventspils. Ausgestellt ist auch das LCP-Memorandum mit 188 Unterschriften und Fotos der Unterzeichner. Das Memorandum ist in das lettische Nationalregister des UNESCO-Welterbe-Programms aufgenommen worden. Der LCP war Koordinationszentrum zwischen höchsten politischen Führungskreisen Lettlands und Untergrundregierung seit der Zeit der Okkupation Lettlands bis 1994. Es wurde 1943 gegründet, um die Aktivitäten der verschiedenen lettischen Widerstandsbewegungen zu koordinieren und die staatliche Unabhängigkeit Lettlands wiederherzustellen. Das Museum bietet auch Ausfahrten zu den Einsatzorten des Bataillons (u.a. zum Lager mit dem nachgebauten Bunker in der Gemeinde Usma und den Kampfstätten in den Gemeinden Renda und Zlēkas).

Verwendete Quellen und Referenzen:

www.rezistence.lv