Erdhütte der Partisanen von Veseta und Gedenkstätte „Weißes Kreuz“
Gedenkstätte

Partisanenbunker von Veseta und Gedenkstätte „Weißes Kreuz“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Partisanenbunker von Veseta und Gedenkstätte „Weißes Kreuz“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Partisanenbunker von Veseta und Gedenkstätte „Weißes Kreuz“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Partisanenbunker von Veseta und Gedenkstätte „Weißes Kreuz“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Partisanenbunker von Veseta und Gedenkstätte „Weißes Kreuz“. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Veseta-Partisanenunterstand. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Hinweis auf die Gedenkstätte von der Seite der Pfarrei Vietalva. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Planungsregion Zemgale
Informationsstand an der Fußgängerbrücke, die von der Pļaviņa-Seite zur Gedenkstätte führt. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Ein Holzsteg im Veseta-Auenmoor auf dem Weg zur Gedenkstätte von der Pļaviņa-Seite. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Auf dem Weg zur Gedenkstätte. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Auf dem Weg zur Gedenkstätte. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Ein Holzsteg im Veseta-Auenmoor auf dem Weg zur Gedenkstätte von der Pļaviņa-Seite. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Ein Holzsteg im Veseta-Auenmoor auf dem Weg zur Gedenkstätte von der Pļaviņa-Seite. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Ein Holzsteg im Veseta-Auenmoor auf dem Weg zur Gedenkstätte von der Pļaviņa-Seite. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Ein Holzsteg im Veseta-Auenmoor auf dem Weg zur Gedenkstätte von der Pļaviņa-Seite. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Ein Holzsteg im Veseta-Auenmoor auf dem Weg zur Gedenkstätte. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
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 Vesetas palienes purvs, Vietalvas pag., Aizkraukles nov., Lettland
 +371 22000981
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Die Erdhütte der Partisanen von Veseta und die Gedenkstätte „Weißes Kreuz“ befinden sich im Sumpfgebiet von Veseta.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war die so genannte Pārups-Gruppe in Vietalva aktiv. Ihr Leiter Rihards Pārups (1914–1946) war während des Zweiten Weltkriegs Feldwebel in der 15. lettischen Division der deutschen Wehrmacht. Er nahm an nationalen Partisanenoperationen in der Umgebung von Jēkabpils und Madona teil. Während ihres kurzen Bestehens war die Pārups-Gruppe an mehr als 20 bewaffneten Zusammenstößen mit Einheiten des damaligen Innenministeriums beteiligt.

Im Bericht von Tscheka-Oberst Kotov an den Stabschef in Riga heißt es, dass die sowjetischen Behörden in den Bezirken Jēkabpils und Madona durch die Aktivitäten der Gruppe lahmgelegt wurden. Nationale Partisanen unter der Führung von Pārups fanden und vernichteten mehrere Deportationslisten und retteten somit viele Menschenleben. Da die Führung des Sicherheitskomitees nicht in der Lage war, die nationale Partisaneneinheit im offenen Kampf zu vernichten, schleuste sie vier Mitglieder der Tscheka-Spezialgruppe in die Gruppe ein. In der Nacht zum 2. Juli 1946 erschossen diese Agenten zehn Partisanen der Einheit, darunter Rihards Pārups.

Der Ort, an dem die Gefallenen begraben wurden, ist nicht bekannt, aber auf dem Brüderfriedhof Riga wurde eine Gedenktafel zu ihrem Andenken errichtet. An der Erdhütte der Partisanen von Veseta befindet sich die Gedenkstätte „Weißes Kreuz“, ein 3 Meter hohes weißes Kreuz mit einer Tafel, auf der die Namen der am 2. Juli 1946 gefallenen Partisanen stehen.

Verwendete Quellen und Referenzen:

https://www.plavinunovads.lv/lv/jaunumi/realizets-projekts-balta-krusta-atjaunosana-vietalva
https://karavirukapi.blogspot.com/2019/07/krustpili-pieminas-akmens-riharda.html