Ausstellung über die Radaranlage Skrunda im örtlichen Herrenhaus
Museum

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Ortungsexplosion. Aus dem Buch „Ventas Sakta“ von Arturs Heniņš
Ortungsexplosion. Aus dem Buch „Ventas Sakta“ von Arturs Heniņš
Ortungsexplosion. Aus dem Buch „Ventas Sakta“ von Arturs Heniņš
Ortungsexplosion. Aus dem Buch „Ventas Sakta“ von Arturs Heniņš
Ortungsexplosion. Aus dem Buch „Ventas Sakta“ von Arturs Heniņš
Ortungsexplosion. Aus dem Buch „Ventas Sakta“ von Arturs Heniņš
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 Pils iela 2, Skrunda, Lettland
 +371 22113355
 Edgars Vizulis

Im Herrenhaus von Skrunda wurde eine Ausstellung über die Radarstation bzw. die Funkortungsstation Skrunda und die Aktivitäten der Lettischen Volksfront eingerichtet. Die Funkortungsstation Skrunda, die unter dem Decknamen „Kombinat“ lief, gehörte zum Raketenfrühwarnsystem im westlichen Teil der UdSSR. 5 km von Skrunda entfernt in Richtung Kuldīga lag „Skrunda-2“, ein sowjetisches Militärstädtchen (в/ч 18951). Dort lag die Radaranlage „Dnepr“; eine neue modernere Anlage, „Darjal“, befand sich im Bau. Dieser wurde aber bald eingestellt und „Darjal“ am 4. Mai 1995 gesprengt. Auf der Grundlage zwischenstaatlicher Abkommen wurde die „Dnjepr“-Radaranlage am 31. August 1998 abgeschaltet.

Verwendete Quellen und Referenzen:

Quelle: Informationen zur Museumsausstellung, bereitgestellt von Skrunda Manor.