Ģ. Elias Museum für Geschichte und Kunst Jelgava
Museum

Digitales Archiv des regionalen Tourismuszentrums Jelgava
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Academia Petrina nach dem Zweiten Weltkrieg, Ende der 1940er Jahre – Archiv des Ģ.Elias Jelgava Geschichts- und Kunstmuseums
Foto - Planungsregion Zemgale
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Jelgava, Gebäude der Academia Petrina vor dem Ersten Weltkrieg – Archiv des G. Elias Jelgava Geschichts- und Kunstmuseums
Jelgava, Gebäude der Academia Petrina nach dem Ersten Weltkrieg, 1930er Jahre – Archiv des G. Elias Jelgava Geschichts- und Kunstmuseums
Digitales Archiv des regionalen Tourismuszentrums Jelgava
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 Akadēmijas iela 10, Jelgava, Latvija, Lettland
 +371 63023383

Das Ģ. Elias Museum für Geschichte und Kunst in Jelgava befindet sich im Gebäude der Academia Petrina (Peters-Akademie). Diese wurde 1775 als erste Universität Lettlands gegründet und zählt zu den wenigen öffentlichen Gebäuden der Stadt, die den Zweiten Weltkrieg überstanden haben und restauriert wurden.

Im Sommer 1944 verlor Jelgava nahezu alles – einen Großteil seiner Bevölkerung sowie zahlreiche historische Gebäude, von denen nur wenige nach dem Krieg wiederhergestellt wurden. Der Vorläufer des heutigen Museums, das Kurländische Provinzmuseum, wurde 1818 gegründet. Es war das zweitälteste Museum Lettlands und das erste außerhalb Rigas. Seit 1952 ist das Museum in der Academia Petrina untergebracht.

Heute zeigt es Dauerausstellungen über den bedeutenden lettischen Künstler Ģederts Elias (1887–1975), die Vorgeschichte sowie das Mittelalter in Semgallen, Jelgava zur Zeit des Herzogtums Kurland und Semgallen (1561–1795), während des Gouvernements Kurland (1795–1918) und in der ABSCHNITTe des unabhängigen Lettlands (1918–1940).

Die Ausstellung „Das Leben geht unter fremden Mächten weiter“ zeigt das Leben in Lettland während der deutschen und sowjetischen Besatzung.

Die virtuelle Ausstellung „ Kriege und ein Soldat im Laufe der Zeit in Jelgava“ gibt Einblicke in die kriegerischen Ereignisse, die die Stadt geprägt haben – darunter auch der Erste und der Zweite Weltkrieg.

Verwendete Quellen und Referenzen:

https://jvmm.lv/ekspozicija/kari-un-karavirs/

https://jvmm.lv/ekspozicija/dzive-turpinas/