Mahnmal für die Opfer des kommunistischen Terrors in Riga-Torņakalns
Gedenkstätte

„Deportationswagen 1941“ und Gedenkstein „1941“, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
„Deportationswagen 1941“ und Gedenkstein „1941“, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Bahnhof Torņkalns, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
„Deportationswagen 1941“, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Anna Vaivade, die 1949 deportiert wurde, vermachte in ihrem Testament 2021 Gelder für den Kauf der Gedenktafel. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
„Deportationswagen 1941“, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
„Deportationswagen 1941“, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
„Deportationswagen 1941“, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
„Deportationswagen 1941“, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Denkmal – fünf geschnitzte Steinfiguren, die drei Generationen verkörpern, die Opfer von Repressionen wurden, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Denkmal – fünf geschnitzte Steinfiguren, die drei Generationen verkörpern, die Opfer von Repressionen wurden, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Denkmal – fünf geschnitzte Steinfiguren, die drei Generationen verkörpern, die Opfer von Repressionen wurden, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Denkmal – fünf geschnitzte Steinfiguren, die drei Generationen verkörpern, die Opfer von Repressionen wurden, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Denkmal – fünf geschnitzte Steinfiguren, die drei Generationen verkörpern, die Opfer von Repressionen wurden, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Denkmal – fünf geschnitzte Steinfiguren, die drei Generationen verkörpern, die Opfer von Repressionen wurden, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Denkmal – fünf geschnitzte Steinfiguren, die drei Generationen verkörpern, die Opfer von Repressionen wurden, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Gedenkstätte für die Opfer des kommunistischen Terrors in Torņakalns, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Gedenkstätte für die Opfer des kommunistischen Terrors in Torņakalns, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Gedenkstätte für die Opfer des kommunistischen Terrors in Torņakalns, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Gedenkstätte für die Opfer des kommunistischen Terrors in Torņakalns, 2021. Quelle: Planungsregion Riga: Autor: Edgars Ražinskis.
Gedenken am Bahnhof Torņkalns, wo vor 50 Jahren die qualvolle Reise der Letten nach Sibirien begann. LTF-Vorsitzender Romualds Ražuks hält eine Rede. Im Vordergrund steht der Gedenkstein für die Opfer der Deportation. Quelle: Laiks, Nr. 56 (13.07.1991) Foto: V. Cinis
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 Vilkaines iela pie Torņakalna dzelzceļa stacijas, Rīga, Lettland
 +371 67181692
 Rīgas pieminekļu aģentūra

Das Mahnmal befindet sich am Rigaer Vorstadtbahnhof Torņakalns. Es erinnert an die im Juni 1941 deportierten Einwohner Lettlands. Ursprünglich sollte das Denkmal auf der Esplanade im Rigaer Zentrum errichtet werden, doch später entschied man sich für den Bahnhof Torņakalns als Standort. Das Mahnmal besteht aus fünf zerbrochenen Steinfiguren, die „die zerstörten Familienzweige und die drei deportierten Generationen“ symbolisieren. Das vom Bildhauer Pauls Jaunzems und dem Architekten Juris Poga geschaffene Denkmal wurde am 14. Juni 2001 von der lettischen Staatspräsidentin Vaira Vīķe-Freiberga enthüllt. Ein Güterwaggon neben dem Bahnhofsgebäude sowie ein Denkmal erinnern an die von hier aus in die Sowjetunion deportierten Einwohner Lettlands. Ein grober 1,2 m hoher Naturstein trägt die Aufschrift „1941“. Das Denkmal daneben wurde vom Bildhauer Ojārs Feldbergs geschaffen.