Nationale Partisanen an der Grenze zwischen Lettland und Estland
Die Route „Nationale Partisanen an der Grenze zwischen Lettland und Estland“ führt in das Erbe des Zweiten Weltkriegs, der sowjetischen Besatzung und der Widerstandsbewegung der Waldbrüder in Vidzeme und Setum ein. Die Reise beginnt am Stompaku-Moor und dem Museum Alūksne und führt weiter zu Gedenkstätten und Bunkern, darunter „Jumba“ und die Wohnorte der Waldbrüder, sowie zum Metsavenna Talu, wo man den Alltag der Partisanen nachempfinden kann. Die Route endet im Kreismuseum Võru und bietet einen umfassenderen Einblick in die Geschichte der Region und die Bedeutung der Widerstandsbewegung für die baltische Geschichte.
Was die Tour beinhaltet
Auf diesem Ausflug lernen die Schüler das militärische und Widerstandserbe der Region Alūksne und Vērū kennen, wo Geschichte sowohl in Museen als auch in der Natur lebendig wird. Im Museum von Alūksne erfahren sie mehr über die Zeit der Repression und die Ausstellung „Fest der Zeitalter“, die Einblicke in den Alltag verschiedener Epochen und historische Umbrüche bietet. Anschließend besuchen die Schüler den Bunker „Jumba“, eine nationale Gedenkstätte für Partisanen, wo der gefallenen Waldbrüder und ihrer Familien gedacht wird. Sie lernen auch die Bedeutung der Widerstandsbewegung während der sowjetischen Besatzung kennen. Im Metsavenna Talu haben die Schüler die Möglichkeit, in den Alltag der Waldbrüder einzutauchen. Sie besichtigen den Bunker und nehmen an interaktiven Aktivitäten teil, die ihnen helfen, das Leben im Wald und die Überlebensbedingungen besser zu verstehen. Im Nursi-Museum können die Schüler den Grundriss des Bunkers besichtigen und etwas über den Lebensstil der Waldbrüder erfahren, und im Kreismuseum Võru lernen sie die Geschichte der Region, den Freiheitskampf und die nationale Partisanenbewegung kennen, einschließlich eines Modells des Bunkers und seiner Bedeutung in der Geschichte des Widerstands.
