Denkmal für die Partisanen von 1918–1920
Gedenkstätte

1939 nach dem Projekt des Ingenieurs Z. Feldbergs eröffnet. Auf dem Friedhof sind 10 Partisanen der Region Tilža begraben: Oskars Bērziņš, Georgs Garvēders, Andrejs Krēsliņš, Pēteris Stanga, Pēteris Zvaigznāns, Voldemārs Balodis, vier Unbekannte. Die einzige Gedenkstätte im Bezirk Balvi, die während der Jahre der sowjetischen Besatzung nicht zerstört wurde. Quelle: Fotosammlung des Balvi-Region-Museums
1939 nach dem Projekt des Ingenieurs Z. Feldbergs eröffnet. Auf dem Friedhof sind 10 Partisanen der Region Tilža begraben: Oskars Bērziņš, Georgs Garvēders, Andrejs Krēsliņš, Pēteris Stanga, Pēteris Zvaigznāns, Voldemārs Balodis, vier Unbekannte. Die einzige Gedenkstätte im Bezirk Balvi, die während der Jahre der sowjetischen Besatzung nicht zerstört wurde. Quelle: Fotosammlung des Balvi-Region-Museums
Ein Relief in Form des Kreuzes des Lāčplēsis-Kriegsordens wurde in einen 3,7 Meter hohen Granitobelisken gemeißelt, der eine Sondergenehmigung des Ordensrates erhielt. Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
Quelle: Gita Memmēna, Tourismusverband Vidzeme
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 Kāpessila kapi, Tilžas pag., Balvu nov., Lettland