WW2 – Ausstellung des Zweiten Weltkriegs Museum

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 Daugavpils iela 40, Aglona, Aglonas pag., Preiļu nov., Lettland
 +371 22484848
 Valdis Tumovs
Letten Flagge
228

WW2 – Ausstellung des Zweiten Weltkriegs in Aglona bzw. das Kriegsmuseum wurde 2008 gegründet und ist eine der umfangreichsten und interessantesten Ausstellungen dieser Art in Lettland. Die Sammlung wird laufend durch Neuerwerbungen, Geschichten von Kriegsteilnehmern und Menschen der Kriegsgeneration bereichert.

Der Kern des Museums besteht aus Waffen, Ausrüstung, Munition und Uniformen, die im Zweiten Weltkrieg verwendet wurden. Darüber hinaus gibt es Haushaltsgegenstände, Flugzeugwracks und andere Exponate. Eines der wertvollsten und einzigartigsten Exponate ist die Feldpost-Korrespondenz zwischen Oberleutnant August und seiner Geliebten Marta, die während der fünf Kriegsjahre einen Dialog zwischen zwei liebenden Menschen mit einem glücklichen Ende schuf. Im Hintergrund sind Chroniken aus der Kriegszeit zu sehen.

Die Ausstellung ist unpolitisch und spiegelt beide Seiten des Krieges gleichermaßen wider, so dass der Betrachter sie wahrnehmen kann, ohne über Gut oder Böse zu urteilen, was sie leicht verständlich macht

Verwendete Quellen und Referenzen:

Die Informationen wurden vom Autor der Ausstellung zum Zweiten Weltkrieg zusammengestellt.

Bildungsprogramme

Ausstellung zum 2. Weltkrieg

Gruppen können von einem Führer geleitet werden, der die Geschichte jedes Themas und seine Verwendung kennt. Der relativ kleine Raum enthält mehr als 1000 Exponate, die geschickt angeordnet sind und für Besucher leicht zu sehen sind, ohne lange Wege und viele Stockwerke gehen zu müssen. Kernstück des Museums sind die Waffen des 2. Weltkrieges. Ebenfalls ausgestellt sind Uniformen, Munition, Haushaltsgegenstände, Flugzeugwracks usw. Am wertvollsten und einzigartigsten ist die Feldpostbriefkorrespondenz zwischen Oberleutnant August und seiner Geliebten Marta während der fünf Kriegsjahre. Dialog in Briefen zwischen zwei Menschen, die sich lieben, mit Happy End. Im Hintergrund sieht man die Chronik von damals. Die Expedition ist nicht politisiert, sondern spaltet die beiden Kriegsparteien gleichermaßen. Hier gibt es weder gut noch schlecht, vielleicht ist es deshalb einfach zu sehen und den Besuchern gefällt es.