Ausstellung-Installation über die nicht stattgefundene Landung
Gedenkstätte

Foto: Juris Smaļinskis
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 Virtsu sadam, Pärnumaa, Eesti, Estland, Pärnumaa
 +372 621 7410
 Eesti sõjamuuseum - kindral Laidoneri muuseum
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Vor dem Hafen von Virtsu, auf der linken Seite, wenn man von Tallinn kommt, befindet sich eine Ausstellungsinstallation über die Landung, die nicht stattfand.

April 1919. Estnischer Unabhängigkeitskrieg. Der Panzerzug Heinaste, der als weltweit erster Panzerzug auf dem Seeweg in Ainaži landen soll, liegt im Hafen von Virtsu vor Anker. Der Zug führt einen Artilleriewagen mit 76-mm-Geschützen, eine Lokomotive und einen Wassertank mit. Auf der Fähre befindet sich außerdem ein Panzerwagen namens Vahur. Die Landungsoperation wird von den beiden Artilleriebooten Lembit und Herkules, den Minensuchbooten Kalev und Olev, dem Eisbrecher Reval sowie dem Landungsboot Kalevipoeg unterstützt. Die Landungstruppe besteht aus einem Marinebataillon mit 217 Mann. Der Befehlshaber der estnischen Seestreitkräfte, Johan Pitka, plant die größte Marineoperation des Frühjahrs 1919.