Gräber von Freiwilligensoldaten, die 1919-1920 für die Unabhängigkeit Litauens in Panevėžys starben
Gedenkstätte

LKTA-Satz
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Enthüllung des Denkmals für die gefallenen Soldaten in Panevėžys, 1930, Antanas Patamsis, Nationales Kunstmuseum M. K. Čiurlionis
Denkmal für diejenigen, die für die Unabhängigkeit Litauens gestorben sind, geschaffen vom Bildhauer Juozas Zikaras, 1937, Jonas Žitkus, Heimatmuseum Panevėžys
Bischof Kazimieras Paltarokas weiht das Denkmal für die gefallenen Soldaten in Panevėžys, 1930, Antanas Patamsis, Nationales M. K. Čiurlionis-Kunstmuseum
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 Ramygalos g., Kristaus Karaliaus katedros kapinės, Panevėžio r., Litauen
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In der Stadt Panevėžys.

Auf dem Friedhof von Panevėžys sind etwa 200 Soldaten begraben, die für die Freiheit Litauens gefallen sind. Um ihr Andenken zu bewahren, wurde 1929 beschlossen, ein Denkmal zu errichten. Zu diesem Zweck wurde ein Komitee für den Denkmalbau gegründet, bestehend aus dem Feldgeistlichen des 4. Infanterieregiments, K. Jurkus, einem Vertreter der Gemeinde Panevėžys, Pranas Aižinas, und einem Vertreter des Künstlerverbands der Freiwilligenarmee Panevėžys, Stasys Banelis. Die in Panevėžys stationierten Soldaten des 4. Infanterieregiments spendeten den größten Teil der Mittel für den Bau des Denkmals. Der Schöpfer des Denkmals ist der wohl bekannteste litauische Bildhauer Juozas Zikaras. Er schuf eine Skulptur aus rotem Sandstein, bestehend aus einem Kreuz auf einem dreieckigen, pyramidenförmigen Sockel, der auf einem sarkophagförmigen Podest ruht. Das Denkmal wurde 1930 enthüllt. 1963 wurde es auf Anordnung der örtlichen Behörden abgerissen und 1992 wieder aufgebaut.

Verwendete Quellen und Referenzen:

Damaged Monuments, zusammengestellt von Marija Skirmantienė, Jonas Varnauskas, Vilnius, 1994.